Zentrum für Nasenchirurgie

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Nasen­kor­rek­tur (Rhi­no­plas­tik)

Plas­ti­schen und ästhe­ti­schen Chir­ur­gie der Nase ist der Schwer­punkt unse­res Zen­trums für Nasen­chir­ur­gie. Bei allen Ein­grif­fen steht für uns die wich­tigs­te Funk­ti­on der Nase im Ein­klang mit natür­lich schö­nem Aus­se­hen im Vor­der­grund.

Die Nase ist ein cha­rak­te­ris­ti­sches Merk­mal in jedem Gesicht, das wesent­lich zum Gesamt­erschei­nungs­bild eines Men­schen bei­trägt. Sie soll­te im Opti­mal­fall nicht im Gesicht domi­nie­ren, son­dern sich har­mo­nisch ins Gesamt­pro­fil ein­fü­gen. Passt die Nasen­form nicht zum Gesamt­erschei­nungs­bild, kann dies zur Unzu­frie­den­heit füh­ren. Bereits klei­ne Kor­rek­tu­ren der Nasen­form kön­nen das Wohl­be­fin­den ver­bes­sern.

Um ein ästhe­tisch opti­ma­les Ergeb­nis zu erzie­len, neh­men wir uns wäh­rend unse­rer Spe­zi­al­sprech­stun­de viel Zeit für Ihre Bera­tung und bie­ten Ihnen für jede Fra­ge­stel­lung und jedes Pro­blem eine indi­vi­du­el­le Lösung. Zur Visua­li­sie­rung des geplan­ten Ein­griffs ver­wen­den wir ein DVT-Sys­tem mit 3D Gesichts­scan­ner (Pro Face).

Der Ein­griff erfolgt in der Regel in Voll­nar­ko­se unter mini­mal inva­si­ver Ope­ra­ti­ons­tech­nik. Hier­bei erfolgt der Zugang über die Nasen­lö­cher, so dass sicht­ba­re Nar­ben ver­mie­den wer­den kön­nen. In eini­gen Fäl­len ist zusätz­lich ein klei­ner Schnitt am Nasen­steg not­wen­dig. Am Ende der Ope­ra­ti­on wird zur Sta­bi­li­sie­rung eine äuße­re Nasen-Gips­schie­ne ange­legt. Auf das Ein­set­zen von Nasen­tam­po­na­den wird ver­zich­tet.

Fall­bei­spie­le

Es gibt vie­le Vari­an­ten der Nasen­ver­for­mung, die das gesam­te Erschei­nungs­bild sowie die Nasen­at­mung stö­ren kön­nen. Im fol­gen­den wer­den weni­ger häu­fi­ge Vari­an­ten auf­ge­führt:

Sat­tel­na­se

Als Sat­tel­na­se bezeich­net man eine ange­bo­re­ne oder erwor­be­ne Ein­del­lung des Nasen­rü­ckens bedingt durch einen loka­len Sub­stanz­ver­lust des Nasen­stütz­ge­rüs­tes. Eine Sat­tel­na­se kann als Fol­ge eines Unfalls oder einer Vor­ope­ra­ti­on ent­ste­hen. Dabei ist die Nase stark abge­sun­ken und es fehlt der Hal­teap­pa­rat (Knor­pel­ge­we­be) in der Nase sowie auf dem Nasen­rü­cken. Der Auf­bau einer abge­sun­ke­nen Nase wird häu­fig durch kör­per­ei­ge­nen Knor­pel aus der Nase, dem Rip­pen­knor­pel oder den Ohr­mu­scheln vor­ge­nom­men.

Höcker­na­se

Bei einem Nasen­hö­cker han­delt es sich um eine sicht­ba­re und tast­ba­re Erhö­hung des Nasen­rü­ckens. Der Höcker ist meist knö­chern und knor­pe­lig. Die­se Erhö­hung hat oft gro­ßen Ein­fluss auf die Ästhe­tik der Nase und somit auch des Gesichts. Die Ent­fer­nung des Nasen­hö­ckers ist eine der häu­figs­ten Wün­sche im Rah­men einer Nasen­kor­rek­tur. Hier­bei wird die Höhe des Nasen­rü­ckens redu­ziert und die Grö­ße und Form dem Gesamt­ge­sichts­pro­fil ange­passt.

Nasen­spit­zen­ver­for­mung

Es gibt ver­schie­de­ne Varia­tio­nen der Nasen­spit­ze. die Nasen­spit­ze ist häu­fig ein ent­schei­den­der Fak­tor für die Gesamt­wir­kung der Nase. Ins­be­son­de­re ist bei einem Ein­griff die Grö­ße der Nasen­lö­cher sowie die Brei­te der Nasen­flü­gel zu berück­sich­ti­gen. Die Nasen­spit­ze wird durch die bei­den Flü­gel­knor­pel geformt. Bei Asym­me­trie oder Ver­grö­ße­rung die­ser Knor­pel kann die gesam­te Nase groß wir­ken. Eine Kor­rek­tur die­ser Knor­pel ist eine anspruchs­vol­le Auf­ga­be für den geüb­ten Ope­ra­teur.